Sonntag, 28. Dezember 2014

Prinzessin in Pink (Meg Cabot)



Titel: Prinzessin in Pink
Autor: Meg Cabot
Preis: € 6,95 [D]
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 256
Verlag: cbt
Reihe:  Band 5 von 10
Altersempfehlung: ab 12 Jahre
Meine Wertung: 3,5 Herzchen
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Inhalt 
Trouble zwischen Prinzessin Mia und ihrem Herzensprinzen: Partymuffel Michael boykottiert den Abschlussball! Damit kann Mia den Ball der Bälle knicken. Zeit für Mia, sich einen grandiosen »Wie ich Michael doch noch rumkriege«-Plan einfallen zu lassen …

Cover
Wie immer ist das Cover im typischen Mädchenbuchstil gehalten. Abgebildet sind Mia und ihr Freund Michael. Der  Titel ist im Übrigen eine Anspielung auf den Lieblingsfilm der Protagonistin  »Pretty in Pink«, der zu Handlung den Abschlussball hat.

Meinung
Bei Mia geht es drunter und drüber: ihre Mutter ist hochschwanger, ihr 15 Geburtstag steht bevor und Michael hat sie immer noch nicht gefragt, ob sie ihm zum Abschlussball begleiten will. Diese Sorgen vertraut Mia ihrem Tagebuch an. Der Abschlussball ist für sie etwas sehr Wichtiges, weshalb sie so sehr darauf hofft, dorthin gehen zu können.
Als wären das noch nicht genug Probleme, setzt ein Missgeschick ihrer Großmutter, von ihr ehrfürchtig »Grandmère« genannt (diese akzeptiert nämlich keine Kosenamen wie Granny oder Mamie), eine unaufhaltsame Kettenreaktion in Gang: während es Geburtstagskessen in einem noblen Restaurant entwischt der königliche Hund Rommel- dies führt letztendlich dazu, dass einem unschuldigen Kellner, fristlos gekündigt wird. Dies ruft Mias beste Freundin auf den Plan sich für die Rechte der Tellerwäscher einzusetzen. Zunächst gibt es nur Demonstrationen, doch dann die ersten Streiks der Kellner, der sich sogar auf das Hotelgewerbe überträgt. Als wäre das nicht genug wird Lilly mit jenem gefreut Kellner, bei Mias Party, im Wandschrank beim Knutschen erwischt. Dabei hat Lilly einen festen Freund, der danach natürlich am Boden zerstört ist. Am sehen Abend eröffnet ihr Michel, dass er Abschlussbälle albern findet und er diesen auch nicht besuchen wird.
Das alles bringt Mias Welt natürlich zum Einsturz. Ihre Freundschaft mit Lilly ist so gut wie beendet, ihr Freund ändert seine Meinung nicht...
Auch in diesem Band liegt der Fokus auf den typischen Teenager Probleme.

Fazit
Nicht besser, aber auch nicht schlechter als der Vorgängerband. Ich hoffe, dass die Reihe langsam mal wieder in Fahrt kommt, da ich die Bücher immer sehr gerne zwischendurch lese.
3,5/5 Herzchen
         

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