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Samstag, 11. November 2023

Pageboy (Elliot Page)

Pageboy (Elliot Page)
336 Seiten | € 24,00 [D] | Hardcover | 2,5 ♥︎
Verlag: Fischer | pustet.de

 INHALT
Ergreifend und ungeschönt erzählt Elliot Page von seinem langen Weg zu sich selbst.
Mit seiner Hauptrolle in »Juno« hat Elliot Page die Welt in seinen Bann gezogen. In seinem ersten Buch erzählt er endlich seine Wahrheit: vom Aufwachsen in der kanadischen Hafenstadt Halifax, vom Erwachsenwerden im von traditionellen Geschlechterrollen besessenen Hollywood. Von Sex, Liebe, Trauma und phantastisch anmutenden Erfolgen. »Pageboy« ist die Geschichte eines Lebens, das an den Rand des Abgrunds gedrängt wurde – und eine Feier des Moments, in dem wir, frei von den Erwartungen anderer, mit Trotz, Mut und Freude uns selbst entgegentreten. Ein Buch von aufwühlender Schönheit und politischer Schlagkraft.

Dienstag, 26. Januar 2021

Ich bin Linus (Linus Giese)

 
Ich bin Linus (Linus Giese)
224 Seiten | € 15,00 [D] | broschiert | Herzensbuch
Verlag (Rowohlt) | pustet.de

INHALT
Eigentlich ahnt er es seit seinem sechsten Lebensjahr. Doch aus Sorge darüber, wie sein Umfeld reagieren könnte und weil ihm Begriffe wie trans, queer, nicht-binär fehlen, verschweigt Linus lange, wer er wirklich ist. Mit dem Satz «Ich bin Linus» beginnt im Sommer 2017 sein neues Leben, das endlich nicht mehr von Scham, sondern Befreiung geprägt ist. Offen erzählt Linus Giese von seiner zweiten Pubertät, euphorischen Gefühlen in der Herrenabteilung, beklemmenden Arztbesuchen, bürokratischen Hürden, Selbstzweifeln, Freundschaft und Solidarität, von der Macht der Sprache und digitaler Gewalt. Seit seinem Coming-Out engagiert sich Linus für die Rechte von trans Menschen. Vor allem im Netz, aber nicht nur dort, begegnet ihm seither immer wieder Hass. Doch Schweigen ist für ihn keine Option.

Dienstag, 10. November 2020

Wild Game (Adrienne Brodeur)

Wild Game (Adrienne Brodeur)
272 Seiten | € 18,00 [D] | Hardcover | 4 Herzchen
Verlag (Droemer) | pustet.de

INHALT
Adrienne hat eine umwerfende, strahlende Mutter, die der Mittelpunkt einer jeden Gesellschaft ist. Schon ihr Name Malabar strömt reine Exotik aus. Doch Malabar ist auch eine große Egozentrikerin, und als sie sich in den besten Freund ihres Mannes verliebt, macht sie ihre Tochter zu ihrer engsten Vertrauten und stellt auf diese Weise das Mutter-Tochter-Verhältnis auf den Kopf. Bald schon lebt Adrienne ganz für die aufregende Liebesgeschichte ihrer Mutter, statt ihre eigene Jugend auszukosten. Erst als erwachsene Frau ist sie in der Lage, die Mechanismen zu erkennen, die ihr Leben geprägt haben. Und es gelingt ihr, sich mit ihrer Mutter auszusöhnen, die ihr die Jugend gestohlen hat.

Montag, 5. Oktober 2020

LESEEINDRUCK | Das Tagebuch der Anne Frank

Das Tagebuch der Anne Frank
368 Seiten | € 10,00 [D] | Taschenbuch 
Verlag (Fischer) | pustet.de

INHALT
Im August 1998 sind in Amsterdam fünf bisher unbekannte Seiten aus Anne Franks Tagebuch an die Öffentlichkeit gelangt. Offenbar hatte der Vater, Otto Frank, diese Stellen - sie enthalten kritische Bemerkungen Annes über ihre Eltern - nicht zur Publikation freigegeben. Jetzt werden sie, nach Prüfung ihrer Authentizität, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und weltweit in alle autorisierten Ausgaben des Tagebuchs aufgenommen. [...]
Für Anne Frank war ihr Tagebuch in der Enge des Verstecks Ersatz für eine Freundin und Gesprächspartnerin, Ventil für Sorgen und Unmutsausbrüche, zugleich Übungsfeld für ihre schriftstellerischen Talente. Für uns ist und bleibt es das eindringlichste und bewegendste Dokument der Judenverfolgung im Nationalsozialismus.

Samstag, 4. Mai 2019

Dschungelkind (Sabine Kuegler)

Dschungelkind (Sabine Kuegler)
352 Seiten | € 12,99 [D] | Taschenbuch (hier zu sehen: Hardcover Ausgabe)
4,5 Herzchen | Band eins von drei
Verlag (Kroemer Knaur) | amazon
INHALT
Was uns unvorstellbar erscheint – Sabine Kuegler hat es erlebt: Als Tochter deutscher Forscher verbrachte sie ihre Kindheit mitten im Dschungel von West-Papua, bei einem vergessenen Stamm von Kannibalen. Bis sie siebzehn war, kannte sie keine Autos, kein Fernsehen und keine Geschäfte. Sie spielte nicht mit Puppen, sondern schwamm mit Krokodilen im Fluss – und erlebte schon früh die alten Rituale des Tötens. Die Natur war ihr Spielplatz, der Dschungel ihre Heimat, der Himmel ihr Dach. Heute, nach Jahren in Europa, ist ihre Seele gefangen zwischen zwei Kulturen. Sabine Kuegler weiß, dass sie zurückkehren muss – zurück in eine Welt, die für viele nicht mehr existiert.

DER ERSTE SATZ
Vor einigen Jahren fragte mich eine Bekannte, ob ich nicht Lust hätte, ein Buch über mein Leben zu veröffentlichen.

MEINE MEINUNG
Wie bewerte ich ein so persönliches, intimes und außergewöhnliches Buch? Darf ich das überhaupt? Eine Frage, die ich mir jedes Mal stelle, wenn ich eine (Auto)Biographie lese, so auch bei dieser hier, die ich das erste Mal mit knapp elf Jahren gelesene habe. Dennoch möchte ich es versuchen und euch meine Eindrücke zu diesem Buch schildern.
Sabine Kuegeler erzählt von ihrer Kindheit, die sie im abgelegensten Dschungel verbracht hat, gemeinsam mit ihrer Familie und den hiesigen Ureinwohnern. Was für sie Normalität war, ist für den Leser fremd, faszinierend und es geht unter die Haut, wie andere Menschen so »primitiv« leben können, im Einklang mit der Natur und dennoch umgeben von den uralten Traditionen der Blutrache, Krieg und nie vorhandener Sicherheit. Inwiefern die sich bessernden Umstände beschönigt wurden, kann ich natürlich nicht beurteilen, doch Frau Kuegler schreibt von einer anderen Welt und saugt den Leser förmlich in ihre Geschichte. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, da sie so fesselnd ihre Erinnerungen niederschreibt, das man das Gefühl hat, selbst dort zu sein. Neben ihren persönlichen Erlebnissen mit den Ureinwohnern, den exotischen Tieren und dem extremen Klima- und Wetterbedingungen erzählt sie auch von ihren Eltern, insbesondere ihrem Vater, sodass man als Leser zusätzlich erfährt, wie es überhaupt zu den außergewöhnlichen Lebensumständen gekommen ist. Dadurch, dass der Schreibstil leichtverständlich und sehr flüssig ist, habe ich diese Lektüre innerhalb von zwei Nachmittagen beendet und habe auch einige Zeit gebraucht um wieder in der Realität anzukommen, da die Erinnerungen so eindringlich sind, dass ich zum Teil das Gefühl hatte, sie selbst erlebt zu haben. Ebenfalls thematisiert wir natürlich auch Sabine Kueglers Zeit in Deutschland und der damit verbundenen Identitätskrise. Den Kontrast zwischen den beiden Welten zu sehen und was dieser intrapsychisch bewirkt war nicht nur erschütternd, sondern auch nachfühlbar.
Denn wie kann man sich an diese »zivilisierte« schnelle, laute westliche Welt anpassen oder gar in ihr zurechtfinden, wenn man den Großteil seines Lebens in einer anderen Kultur verbracht hat, die zusätzlich noch in einem ganz anderen Zeitalter lebt? Wer ist man dann?
Es fällt mir wirklich schwer, die Gefühle, die ich während des Lesens hatte, in Worte zu fassen, vor allem beim letzten Drittel des Buches, das in Deutschland spielt und zeitlich gesehen bis in das jetzt reicht (das Jetzt, als das Buch erschienen ist, 2005). Jedoch kann ich eines sagen: so ein intensives, fesselndes Buch, das mich auch im Nachhinein lange beschäftigt, habe ich seit Längerem nicht gelesen.

FAZIT
Diese Autobiographie hat mir ausgesprochen gut gefallen. Abgesehen vom Inhalt, den ich gar nicht bewerten möchte, schafft es die Autorin den Leser mit auf eine unvergessliche Reise zu nehmen. Ganz klare Leseempfehlung von mir.
4,5+ / 5 Herzchen

Freitag, 17. Juni 2016

Ich war Hitlerjunge Salomon (Sally Perel)



Titel: Ich war Hitlerjunge Salomon
Autor: Sally Perel
Preis: € 8,99 [D]
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 544
Verlag: heyne fliegt
Reihe: -
Altersempfehlung: ab 14 Jahre
Meine Wertung: 5 Herzchen
Kaufen?    amazon | Verlag




Inhalt
Sally Perel ist sechzehn, als er 1941 von den Nazis gefangen genommen wird. Er ist Jude und schon seit Jahren auf der Flucht. Er weiß, dass er nur eine Chance hat: seine Papiere entsorgen und eine andere Identität annehmen. Der Mut der Verzweiflung macht aus ihm Jupp Perjell, das jüngste Mitglied der deutschen Wehrmacht. Ein Jahr lang lebt er mit den Soldaten an der Ostfront und unterstützt sie als Dolmetscher. Danach schickt man ihn nach Braunschweig, wo er bis Kriegsende inkognito in einem Internat der Hitlerjugend bleibt. Sally Perels Autobiografie ist ein ebenso berührendes wie bemerkenswertes Dokument, das nichts von seiner Eindringlichkeit verloren hat.

Meine Meinung 
Ich interessiere mich sehr für die NS- Zeit und auch für die damit einhergehenden Gräuel, die dieses Regime mit sich brachte. In der neunten Klasse hatten wir einen Zeitzeugenvortrag, der mir bis heute im Gedächtnis hängen geblieben ist. Umso gespannter war ich die Geschichte eines weiteren Holocaust- Überlebenden zu hören, der auf eine ungewöhnliche Art und Weise diese grausame Zeit überlebt hat. Das Cover des Buches gefällt mir, es ist in Braun Tönen gehalten und gewinnt durch den Collagen-Stil etwas »Schreibtisch«-artiges.
Der Autor fast kurz seine unbeschwerte Kindheit zusammen, erläutert die familiären Verhältnisse und schafft so ein Bild von totaler Normalität, das durch die Nazis vollkommen zerstört wird. Er war noch relativ jung als die Diskriminierung, Ausgrenzung und anschließend auch die Deportation der Juden begann und so war er schon im zarten Alter von elf Jahren auf der Flucht. Bei seiner ersten Station- einem Waisenhaus in Russland, findet er eine kurze Rast, doch einige Jahre später, mit vierzehn, wird auch diese Zufluchtsort ihm versperrt. Obwohl er sehr sachlich die gefährliche Lage beschreibt, sowie seinen eigenen Gefühlszustand ist es mir eiskalt den Rücken heruntergelaufen, auch als er den Mut fasste, eine andere Identität anzunehmen, zu lügen, obwohl er jeden Moment entlarvt werden konnte. Ich bewundere Salomon dafür sehr, wie stark er geblieben ist, obwohl er im Lager des Feindes war und nur durch ein Konstrukt an Erfindungen und Lügen am Leben geblieben ist.
Seine Situation wird nochmal verschärft, als er nach Deutschland kommt, direkt in die Höhle des Löwen und zwar in ein Internat speziell für die Hitlerjugend. Salomon musste in dem Alter eine neue Identität finden, in dem man normalerweise zu sich selbst findet- sodass die psychische Belastung, der er ausgesetzt war, nicht greifbar ist.
Ebenfalls schockiert hat mich wie überzeugt die Menschen von der ganzen Ideologie waren. Wie ist es möglich ein ganzes Volk umzupolen, ihnen unmenschliche Gedanken einzupflanzen? Durch die Augen des Autors war dies eine ganz neue Erkenntnis und hat bei mir Fassungslosigkeit und viele neue Fragen aufgeworfen.
Bei der Erzählung der Ereignisse geht der Autor chronologisch vor, was es sehr leicht macht, seine Geschichte zu verfolgen, auch wenn es ein paar Rück, bzw. Vorblenden gab, die beispielsweise davon erzählen, dass er sich bei seinen ehemaligen Klassenkameraden nach Kriegsende als Jude offenbart hat. Außerdem greift er auch das Schicksal von Bekannten auf, die den Holocaust nicht überlebt haben, was wirklich sehr bedrückend war. Zudem war es sehr bedrückend zu erleben wie ALLEIN er war, ohne Bezugsperson, der Zwiespalt in dem er stand. Er musste sich quasi selbst verraten, sich selbst aufgeben um überleben zu können, und das bewundre ich zutiefst.

Fazit
Ein sehr ergreifend Buch über das Schicksal eines jeden während der NS Zeit. durch diese Erzählung hat sich meins Wissen dun auch mein Blick auf diese grauenvolle Zeit erweiterten ich kann es wirklich nur jedem ans Herz legen!

5/5 Herzchen

Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag zugeschickt. Nochmals vielen Dank dafür.

Montag, 30. Mai 2016

Malala- Meine Geschichte (Malala Yousafzai, Patricia McCormick)



Titel: Malala- Meine Geschichte
Autor: Malala Yousafzai, Patricia McCormick
Preis: € 7,99 [D]
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 272
Verlag: Fischer KJB
Reihe: -
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Meine Wertung: 5 Herzchen
Kaufen?    amazon | Verlag




Inhalt 
Malala war fünfzehn, als ihr Terroristen auf dem Schulweg in den Kopf schossen. Sie überlebte den Anschlag schwer verletzt, doch aufgegeben hat sie nicht. Sie setzt ihren Kampf für Bildung unermüdlich fort und ist damit zum Vorbild vieler Jugendlicher auf der ganzen Welt geworden. In einer einzigartigen Zusammenarbeit mit Bestsellerautorin Patricia McCormick gelingt es Malala auf höchst bewegende Weise und anhand vieler persönlicher Fotos und Dokumente, ihren jungen Lesern ein authentisches Bild von ihrem Leben und den Ereignissen in Pakistan zu vermitteln. Sie erzählt von ihrer Schulzeit und ihren Freundinnen, davon, wie die Anfeindungen der Extremisten täglich zunahmen, wie sie Widerstand leistete und ihr Leben dadurch eine tragische Wendung nahm. 
Meine Meinung 
Zuerst war ich mir unschlüssig, ob ich dieses Buch bewerten kann oder soll. Denn wie soll man ein Leben, bzw. einen kleinen Ausschnitt des Lebens einer jungen Frau bewerten können? Doch ich wage es, da Malalas Geschichte unter die Haut geht und uns alle etwas angeht.
Das Buch ist in mehrere Etappen eingeteilt und zunächst ist nichts von den Schrecken zu erahnen, die folgen werden. Man bekommt einen wunderbaren Einblick in die Familienalltag- das Buch ist direkt aus Malalas Perspektive erzählt- und es ist festzustellen, wie normal ihr Leben ist, auch wenn sie in einem komplett anderen Kulturkreis aufgewachsen ist. Sie schaut gerne fernsehen, streitet mit ihren Brüdern und ihr Vater ist ihr großer Held. Zu ihrer Familie ist zu sagen, dass diese sehr weltoffen ist, vor allem ihr Vater setzt sich sehr für Mädchen ein und auch in schwierigen und gefährlichen Zeiten vertritt er seine Meinung. Malala ist ein sehr wissbegieriger Mensch und die Schule hat einen hohen Stellenwert in ihrem Leben und man bekommt einen sehr guten Einblick in ihre Denkweise; im Allgemeinen ist sie eine sehr angenehme, sympathische Person.
Ihr normales Leben wird vom Taliban zerstört und durch ihre kindlichen Augen- sie war damals zehn als alles begonnen hat, wenn ich mich recht erinnere- wird einem nochmals diese Brutalität vor Augen geführt. Es folgen Krieg, Bomben, Militär, Hinrichtungen und die ständige Angst um das eigene Leben. Diese Bedrohung war greifbar und auch, wenn ich Gott sei Dank noch nie so etwas Schlimmes durchleben musste, konnte ich mich sehr gut einfühlen. Die Ideen des Taliban sind wirklich erschreckend und wären, so hoffe ich doch, in unserer westlichen Gesellschaft absolut unvorstellbar, doch für Pakistan, einem Land, das noch sehr mit seinen Traditionen verbunden ist und sich jedoch versucht zu öffnen, ist der Taliban Gift.
Ich bewundere Malala und ihre Familie für ihren Mut sich offen gegen den Taliban zu stellen, auch wenn es für sie bedeutet, jeden Moment auf offener Straße erschossen zu werden.
Das Buch ist aufgrund des simplen Schreibstils recht schnell durchzulesen. Was mir sehr gut gefallen hat, war, dass je nach Malalas Alter der Schreibstil etwas variiert, sodass alles wirklich sehr authentisch war.
Auch wenn ich nicht in Politik oder Geschichte interessiert bin- zumindest nicht in den Teil, der den nahen Osten betrifft- hat dieses Buch mich dazu bewegt, mich damit auseinanderzusetzen, da die Unterdrückung der Menschen, vor allem die der Frauen, in der heutigen Zeit einfach nicht sein sollte und nur weil es auf der anderen Seite der Erde geschieht, heißt es nicht, dass man sich keine Gedanken darüber machen sollte.

Fazit
Dieses Buch hat mich sehr bereichert. Ich habe Einblick in eine Lebensabschnitt einer mutigen jungen Frau bekommen, die sich für das Recht auf Bildung einsetzt und nie die Hoffnung verliert, auch wenn die Situation aussichtslos erscheint. Wir können alle etwas von Malala lernen und deshalb kann ich euch dieses Buch nur ans Herz legen!

5/5 Herzchen