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Mittwoch, 1. April 2020

Das ist grad so los.

Hallo alle zusammen!

Ist die Welt nicht ein verrückter Ort? Das C-Wort macht alle wahnsinnig (mich eingeschlossen) und ich hoffe sehr, dass diese Pandemie so schnell wie möglich vorübergeht. Wenigstens braucht man nun kein schlechtes Gewissen haben, wenn man den Tag, lieber mit einem guten Buch genießt als sich unter Leute zu begeben (alle Introvertierte werden mich jetzt sehr gut verstehen). 

Da durch das Home-Office meine Anfahrtszeit zur Arbeit wegfällt, steht mir nun deutlich mehr Freizeit zur Verfügung steht, habe ich nun vor, die ganzen ausstehenden Rezensionen abzuarbeiten und meinen Blog wieder auf den aktuellsten Stand zu bringen. 

Samstag, 6. Juli 2019

Warum ich mittlerweile Bücher aussortiere

Ich liebe Bücher. Keine Frage. Nicht umsonst habe ich rund 300 Exemplare in meinem Regal stehen und es kommen regelmäßig neue hinzu. Das Lesen zählt zu meinem größten Hobby und nicht selten stehe ich vor meinem Bücherregal und schaue mir mit einem großen Lächeln im Gesicht alle Bücher an, wissend, dass in ihnen wunderbare Abenteuer schlummern, die es sich zu erleben lohnt.

Doch leider ist mein Bücherregal keine magische Mary-Poppins-Tasche, die unendlich viel Stauraum bietet und so bin ich mit einem Platzproblem konfrontiert worden- vor allem nach meinem Umzug, als ich nur noch ein anstatt zwei Regale zur Verfügung hatte. Und so tat ich etwas, was ich noch nie getan hatte: ich nahm jedes Buch in die Hand und überlegte:
Habe ich dich schon gelesen? Werde ich dich je lesen? Werde ich dich nochmal lesen? Mag ich dich?
Und so stellte ich fest, dass ganz viele Bücher mit sauer machten, weil sie mir nicht gefallen hatten und einfach immer noch in meinem Regal standen. Andere wiederum habe ich auf einen Stapel gepackt und sie nochmals gelesen und festgestellt, dass ich rausgewachsen bin und sie deshalb nicht nochmal lesen werden.

Die Hex-Hall-Trilogie von Rachel Hawkins zählt zu meinen liebsten Büchern- ich habe sie bestimmt schon dreimal gelesen und liebe sie immer noch!
Die aussortierten Bücher habe ich dann zu dem Bücherladen der Caritas gebracht bzw. in den Bücherschrank gestellt. Natürlich ist nicht gewährleistet, dass sie dann nicht weggeschmissen werden (ist mir auch schon passiert), aber wenigstens gebe ich dann so den Büchern die Chance, dass sie andere Menschen erfreuen können, anstatt dass sie bei mir nur nutzlos rumstehen und mir keine Freude bereiten.

Ich habe den Eindruck, dass vor allem durch Social Media vermittelt wird, dass es vollkommen in Ordnung ist, sie vierzig Bücher im Monat zu kaufen, wohlwissend, dass man diese in den nächsten fünf Jahren sowieso nicht lesen wird. Ich habe zwar auch SuB-Leichen, aber die Anzahl hält sich zum Glück sehr in Grenzen. Den Reiz einer Auswahl verstehe ich durchaus, ich bin selbst ein Fan davon zwischen circa dreißig Büchern wählen zu können, je nachdem auf was ich Lust habe, doch bei über hundert Exemplaren stelle ich mir die Frage inwiefern die Person vielleicht ein Kaufproblem hat- das ist aber wieder ein ganz anderes Thema.

Ein kleiner Ausschnitt meines Bücherregals
Bücher auszusortieren ist gar nicht so schlimm, wie ich immer dachte, im Gegenteil: es sogar befreiend und macht mir sehr zufrieden, da die Bücher, die ich nun habe, mich glücklich machen (und nicht aggressiv). Deshalb: springt über euren Schatten und lasst die Bücher los, die ihr grausam fandet, die ihr abgebrochen habt, weil sie überhaupt nicht euren Geschmack getroffen haben, das ist okay. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es in eurem Freundes- oder Bekanntenkreis jemanden gibt, der die Lektüre total feiern wird, die ihr bereits nach dem erste
n Kapitel abgebrochen habt.

Ich weiß, dass es für viele ein absolutes No-Go ist (war es für mich schließlich auch), doch wie sagt man so schön: probieren geht über studieren! Nun aber meine Frage dich: hast du schon mal Bücher aussortiert? Wenn ja, was hat dich motiviert oder was hat dir den Stoß gegeben? Und wenn nicht, was hält dich davon ab?

Lesende Grüße
Elisa

Mittwoch, 26. Juli 2017

Mein Bücherregal 2017 💞📚

Hallo alle zusammen!

Das letzte Mal, das ich euch mein Bücherregal gezeigt habe, war im März letzten Jahres, also ist schon gut Zeit verstrichen, vor allem, da sich wirklich viel verändert hat. Deswegen gibt es heute eine Bücherregal-Tour für euch und ich hoffe, dass das Video, das ich hierfür gedreht habe, gefällt. Viel Spaß beim Anschauen!


Liebste Grüße
Elisa

Samstag, 20. Mai 2017

Das Lesen & ich.

Hallo alle zusammen!

Heute gibt es mal eine Art »Laberpost«, was es so noch nicht wirklich auf diesem Blog gegeben hat und natürlich wird es um Bücher gehen. Ich möchte einfach meine Gedanken niederschreiben (oder eher tippen) und diese mit euch teilen.

Ich bin mit Büchern aufgewachsen. Sobald ich etwas in der Hand halten konnte, hat man mir ein Buch in die Hand gedrückt und, als ich älter wurde und sitzen konnte, wurde mir aus diesen vorgelesen. Zuerst waren es nur Bilder, dann Geschichten. Meine Gute-Nacht-Erinnerungen bestehen aus den Büchern von Otfried Preußler wie Der kleine Wassermann, Die kleine Hexe, Das kleine Gespenst, Jim Knopf und der Räuber Hotzenplotz, sowie aus Klappbroschüren aus Glanzpapier, bedruckt mit wundervollen Illustrationen und Buchstaben, die einen in die Märchenwelt entführt haben.

Und dann lernte ich lesen.
Ich las alles, was ich in die Finger bekommen konnte. Sämtliche Bücher von Enid Blyton, abertausende von Pferdebüchern und Detektivromanen, sodass ich mit zehn die komplette Kinderabteilung unserer Bücherei gelesen hatte. Zu diesem Zeitpunkt war diese noch nicht mit Jugendbüchern ausgestattet, sodass ich mein Taschengeld für Bücher sparte und mir Bücher zu allen Festen wünschte, sodass meine Sammlung stetig wuchs. Wenn wir wegfuhren nahm ich mehr Bücher mit als Klamotten und man sah mich immer lesend.

Doch dann kam ich in die Pubertät und mit 15 war mir das Schminken, Shoppen und Freundinnen treffen wichtiger als das Lesen- zu diesem Zeitpunkt stagnierte meine Büchersammlung und man sah mich eher irgendwelche Schminktutorials schauen, als mich auf dem Sofa mit einem Buch sitzend.

Wie das Schicksal es wollte, entdeckte ich meine Leidenschaft wieder- und zwar als ich herausfand dass die Bücherei nach all den Jahren sich Jugendbücher zugelegt hatte. Die aktuellsten waren immer vergriffen, weshalb ich mich mit den etwas älteren Exemplaren zufrieden gab und dabei in viele tolle Geschichten abtauchen konnte die ich so gar nicht entdeckt hatte.

Nun bin ich fast 20 und verabschiede mich langsam vom Genre Jugendbuch. Es bietet mir zu wenig Identifikationspotenzial, zu viel Naivität und nichts was mich packen könnte. Ich tauche in andere Gefilde wie in Historische Romane ab und entdecke Thriller für mich.


Doch warum lese ich eigentlich immer noch so gerne?

Bücher sind für mich ein Weg Luft zu bekommen, wenn die Realität zu stickig wird. Es ist eine Möglichkeit tausende von Leben zu Leben und man nicht selbst sein zu müssen. Ich bin dann ein Schattenjäger, Internatsschüler, Vampir, Mutter, Kind, Schwester, Ermittler, Ehemann. Entdecke Paralleluniversen und reise in fiktive Welten, die ich mein Reich nennen darf. Bücher sind ein Teil meiner Identität, denn sie waren immer da und sie werden immer dort sein. Ich liebe den Geruch von alten und neuen Büchern, das Gefühl des Papiers zwischen den Fingern, wenn man eine Seite blättert, die Erinnerungen, die einen überfluten, wenn man ein bestimmtes Buch zur Hand nimmt, weil man ganz genau weiß, wie man sich gefühlt hat, als man es das erste Mal gelesen hat. 
Manchmal stehe ich vor meinem Bücherregal, das ich schon mehr als oft umgeräumt habe und betrachte die verschiedenen Buchrücken der verschiedensten Verlage und überlege, wie ich noch mehr Bücher auf diesem Möbelstück lagern kann.  In Buchhandlungen bin ich meistens nicht nur ein paar Minuten, sondern mehrere Stunden, umgeben von unentdeckten Abenteuern, Liebesgeschichten und ungelösten Verbrechen. Ich lese  mir hunderte von Buchrücken durch, stelle mir vor, wie die Geschichte verläuft und wie es sich anfühlen würde, dieses Buch zu lesen.

Bücher machen mich glücklich.

Was bedeuten Bücher für euch? Und wie habt ihr das lesen für euch entdeckt?

In diesem Sinne,
Elisa

Sonntag, 15. Januar 2017

Wer ist eigentlich diese Lesende?

Hallo alle zusammen!

Dieser Blog existiert nun schon seit über 2 Jahren und wie ihr vielleicht mitbekommen habt, habe ich vor einiger Zeit meinen Blognamen von Bücherkind ihn Die Lesende geändert. Mit dem neuen Namen kann ich mich etwas besser identifizieren und auch wenn ich etwas an dem Vorherigen hänge, bin ich froh, diesen kleinen, für mich aber sehr großen Schritt gewagt zu haben. 

Mit Schrecken muss ich aber feststellen, dass ich mich eigentlich nie so richtig hier vorgestellt habe, also in einem extra Post. Das möchte ich nun ändern, denn wenn ihr schon ein Gesicht für die Blog habt, dann möchte ich auch, dass ihr wisst, was für ein Mensch ich bin (vielleicht bringt mir das ja ein paar Sympathiepunkte^^). Und damit das ganze nicht so ausgelutscht wird, à la »20 facts about me« schreibe ich jetzt eiskalt einen Fließtext. Wir lesen schließlich alle gern, also geht das ins Ordnung. :p


Mein Name ist Elisa und ich bin ein Maikind aus dem Jahre 1997, was mich 19 Jahre jung oder alt macht. Ich bin in Deutschland geboren und lebe auch dort, und zwar im wunderschönen Bayern. Sobald ich lesen konnte, also in der Schule, habe ich angefangen Bücher zu verschlingen. Bereits in der ersten Klasse waren mir die Bücher mit den Bildchen, die einzelne Wörter ersetzen nicht genug, also habe ich mich auf Enid Blytons Werke gestürzt, darunter Die fünf Freunde, Ein Geheimnis um... und Die ... Abenteuer. Weiter ging es mit zahlreichen Pferdegeschichten- ich war treuer Abonnent der Wendy. Und da lesen nicht genug war, musste ich natürlich auch schreiben.
Ich dachte mir eigene Geschichten aus-  schon damals hatte ich die Neigung dazu immer zehntausend neue Sachen anzufangen. Mit 14 habe ich mein erstes »Buch« fertig geschrieben, eine Art Twilight-Fanfiction (so bezeichne ich sie jetzt aber erst im Rückblick). Twilight war übrigens auch mein erster Fandom. Ich war Team Edward und mein Zimmer war mit Fimpostern tapeziert. Mein letztes Schreibprojekt liegt momentan brach, sodass um die 130 000 Wörter darauf warten überarbeitet zu werden.

Apropos Kreativität: auch im musischen Bereich war ich sehr aktiv. Das hat sich bis heute nicht geändert, abgesehen davon, das nach Blockflöte, Klavier und Geige meine Stimme mein Instrument ist und ich Gesangsunterricht nehme und dort lerne wie die Königin der Nacht zu singen. Um weiter bei der Musik zu bleiben: ich höre am liebsten klassische Musik vor allem Rachmaninov, Chopin und Tschaikowski, doch ich sage auch nicht nein zu den Arctic Monkeys, 21 Pilots und David Bowie. Ebenfalls liebe ich die ganzen Disney-Songs, da sie ein großer Teil meiner Kindheit waren. Neben dem Lesen ist das Ballett meine große Leidenschaft, die ich erst mit 15 Jahren entdecken durfte.


Doch was ist aktuell los?

Viele Sachen habe ich ja schon angedeutet. Aktuell mache ich eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondent in Englisch und Französisch und nehme nach wie vor Gesangsunterricht- für mehr ist auch nicht wirklich Zeit. Ich lese immer noch sehr gerne und viel und ich bevorzuge kein bestimmtes Genre, wobei viele Vertreter von »Fantasy trifft auf reale Welt« in meinem Bücherregal zu finden sind. Träume und Pläne habe ich viele, was sich jedoch umsetzen lässt steht noch in den Sternen.

Ich bin ein sehr emphatischer Mensch, manchmal Fluch und manchmal Segen und auch mein Perfektionismus ist auch nicht immer von Vorteil. Ich rede sehr gerne und viel und mein Humor ist auch sehr speziell.  Und obwohl ich ein leicht vepteilter, chaotischer Mensch bin, bin ich absolut zuverlässig und immer pünktlich (außer ich will zu spät kommen, dann nicht). Für meine Freunde habe ich jederzeit ein offenes Ohr und meiner Familie bedeutet mir alles.
Auch wenn ich kein Optimist bin, glaube ich an das Gute im Menschen und dass Träume wahr werden können. Und ich glaube an Wunder.

So. Das bin ich. Jetzt wisst ihr, wer die Lesende ist.

In diesem Sinne,
Elisa

Dienstag, 6. Dezember 2016

Der schlechteste Lesemonat aller Zeiten.

Hallo alle zusammen!

Normalerweise lade ich zu Beginn jeden Monats einen Lesemonat hoch, in dem ich euch alle  Bücher zeige, die ich im Monat zuvor gelesen habe. So weit, so gut. Doch im November ist etwas passiert, das mir seit dieser Blog existiert nicht mehr passiert ist, wenn nicht sogar noch länger: Ich habe im November kein einziges Buch beendet. Wirklich. Kein Einziges. Nun die Frage: Wie konnte das passieren?

Die Antwort ist ganz leicht: Die Schule spannt mich so sehr ein, dass ich am Ende eines Tages nur wenig Energie habe mich mit (noch mehr) Buchstaben auseinanderzusetzen und mir ist es einfach zu anstrengend dann noch etwas zu lesen. Traurig aber wahr. Und aus diesem Grund lese ich seit einem Monat Eine fast perfekte Frau von Sarah Harrison. Dieses Buch hat um die 800 Seiten und mir fehlen nur noch 150 (die Seiten sind mega dünn und die Schrift ist auch nicht gerade groß).


Nun stellt sich für mich die Frage. Was soll ich bitte im Dezember posten, wenn ich keine Rezensionen habe? Ich habe überlegt diverse TAGs zu machen, da diese doch ganz interessant sind. Oder habt ihr irgendwelche speziellen Wünsche? Ist es euch auch schon mal passiert dass ihr einen »leeren« Lesemonat hattet? (Bitte sagt ja, dann fühle ich mich nicht ganz so schlecht^^).

Habt noch eine schöne Woche!

Liebste Grüße,
Elisa

Donnerstag, 6. Oktober 2016

DIVERSITY IN BÜCHERN

Hallo alle zusammen!

Vor einigen Tagen habe ich bei der lieben Jule  (aka Miss Foxe Reads) einen Post gesehen, der ein wichtiges Thema angesprochen hat. Und zwar ging es darum, inwiefern Bücher unsere Gesellschaft realistisch widerspiegeln vor allem aber hat sie den Fokus auf die verschiedenen Ethnien und Sexualität gelegt. Denn wenn man sich mal die Bücher genauer anschaut, die man so liest, sind es meisten Bücher mit nur europäischen Personen (jetzt im Bezug auf das Aussehen) und nur Heterosexuelle Personen. Dabei sollte man meinen das im Jahre 2016 solche Dinge eigentlich viel mehr in der Literatur integriert sein müssten. Doch das ist leider Pustekuchen.
Aufgrund dessen hat Jule zwei Buttons erstellt, die sie zukünftig in ihre Rezensionen einbinden wird. Und das werde ich auch machen, da ich Gleichberechtigung auf allen Gebieten wichtig finde.

Der Linke Button steht, wie man vielleicht gut erkennen kann für die LGTB- Community (kann man das so sagen?) sprich für Bücher, in denen unterschiedliche sexuelle Orientierung thematisiert werden (im Sinne von vorkommen,sie müssen nicht unbedingt das Hauptthema sein) und der Rechte logischerweise für die verschiedenen Kulturen, Ethnien etc. (sprich, wenn Personen im Buch z.B. ein dunkel Hautfarbe haben etc.).

Ich bin auf jeden Fall bei dieser tollen Aktion dabei und je mehr mitmachen desto besser.
Hier geht es zu Jules Post, in dem ihr alles nochmal genauer nachlesen könnt.

Habt noch einen schönen Tag!

Liebste Grüße,
Elisa

Donnerstag, 8. September 2016

BUCH VS. FILM | Der Hundertjährige, des aus dem Fenster stieg und verschwand

Hallo alle zusammen!

Heute gibt es einen Post, den ich noch nie so gemacht habe, und deshalb dachte ich, das es dafür mal höchste Zeit ist! Hierbei soll es sich um eine Art Buch-Film- Vergleich Handel, denn ich habe Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson gelesen als auch die Romanverfilmung gesehen. Was ich davon halte werdet ihr in diesem Post erfahren! Ich werde versuchen nicht allzu sehr zu Spoilern, deshalb traut euch ruhig das alles zu lesen, auch wenn ihr nicht das Buch/den Film gelesen/gesehen habt. Nun aber viel Spaß beim Lesen!



Titel: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Darsteller: Robert Gustafsson, Iwar Wiklander, David Wilberg, Mia Skäringer, Jens Hultén
Preis: € 9,99 [D]
Spieldauer: 111 Minuten
Studio: Concorder Video
FSK: ab 12 freigegeben
Kaufen?    amazon 

Inhalt
Allan Karlsson (Robert Gustafsson) hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Doch anstatt sich auf die geplante Geburtstagsfeier zu freuen, verschwindet er lieber kurzerhand aus dem Altersheim und macht sich in seinen Pantoffeln auf den Weg zum örtlichen Busbahnhof. Raus aus der Langeweile und rein in ein neues Abenteuer, das ist Allans Ziel. Während seiner Reise kommt er erst zu einem riesigen Vermögen, findet neue Freunde und trifft auf Gauner, Ganoven und Kriminelle, bevor er sich mit Elefantendame Sonja auf den Weg nach Indonesien macht. All das ist für Allan aber schon lange nichts Besonderes mehr, hat er doch die letzten 100 Jahre maßgeblich dazu beigetragen das politische Geschehen in der Welt unbewusst auf den Kopf zu stellen…


Meine Meinung
Auf den ersten Blick haben Buch und Film wirklich viel gemeinsam. Die Handlung verläuft geradlinig und die meisten Stellen sind eins zu eins übernommen, was mir natürlich gefallen hat. Jedoch gab es- wie in jeder Buchverfilmung natürlich auch- einige Veränderungen, die einem natürlich nur auffallen, wenn man die Vorlage gelesen hat.
Es gibt einige Charaktere mehr, bzw. manche wurden einfach weggelassen. So gibt es einen Bruder Ricky und einen Obergangsterboss auf Bali, doch dafür wurde Bennys Bruder Bosse weggelassen, als auch Amanda, die Frau von Herbert Einstein. Dies hat dem ganzen nicht allzu einen großen Abbruch getan, auch wenn hierfür einige Handlungsstränge weggelassen, bzw. komplett verändert werden müssen um zu einem Sinn zu ergeben, zu anderem nicht den Rahmen eines Spielfilm zu sprengen. Ebenfalls wurden einige Lebensabschnitte Allans weggelassen, wie beispielsweise seine Zeit in Japan, die Begegnung mit Mao Tse-tung  oder seine Gefangenschaft mit dem anglikanischen Pfarrer. jedoch waren dies nicht so wichtige Stationen in seinem Leben, sodass deren Fehlen nicht auffällt, vorausgesetzt man hat das Buch nicht gelesen. Überzeugend waren vor allem die Darsteller der Gangster.


Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war die Darstellung des Hauptcharakters. Er wirkt im Film sehr Leidend, doch dieser Charakterzug wird im Buch erst um einiges später deutlich, denn so bekam Allan was von einem griesgrämigen Greis, in der literarischen Vorlage ist er trotz seines hohen Alters genauso pfiffig wie in jungen Jahren- auch ein er nicht mehr ganz so mobil ist. Der Humor ist beibehalten geblieben, was natürlich ein großer Pluspunkt ist, denn es ist meiner Meinung ein wichtiger Hauptbestandteil, der das Ganze so außergewöhnlich macht.

Fazit 
Alles in einem ist es eine gelungen Buchverfilmung,  die trotz fast zwei Stunde Spiellänge wie im Flug vergeht. Die Essenz des Buches kommt gut herüber und auch der Humor wurde eins zu eins übernommen. Mit Sicherheit ist der Film kein Meisterwerk, aber dennoch eine gute Alternative, wenn man nicht das Buch lesen möchte.

Habt ihr das Buch gelesen und den Film gesehen? Oder nur eines von beidem? Und wie ist eure Meinung dazu?

Liebste Grüße, 
Elisa

Dienstag, 24. Mai 2016

Wattpad.

Hallo alle zusammen!

Ja, ich habe es getan. Ich habe mich bei noch einem sozialen Netzwerk angemeldet! Diesmal hat es aber was mit Büchern zu tun, zumindest indirekt. Und zwar ist die Rede von Wattpad, einer Plattform, bei der man seine eigenen Texte hochladen kann.
Ich war natürlich fleißig und habe nun zwei Werke hochgestellt, das eine ist schon fertig, das andere noch in Bearbeitung. Hier sind die beiden Cover, die ich mir dafür erstellt habe (die Funktion finde ich übrigens möge cool).

 

Hier geht es zu meinem Profil und falls ihr mich über meinen Nutzernahen adden wollt, sucht einfach nach gefuehlsleer

Habt ihr auch Wattpad und schriebt ihr da auch? :)
Habt noch einen schönen Tag!

Liebste Grüße, Elli

Dienstag, 26. April 2016

Mein Bücherregal ♥︎

Hallo alle zusammen!

Ist das Wetter bei euch auch so furchtbar? Letzte Woche war noch alles gut, doch seit vorgestern schneit (!!!) es. Es ist Ende April und ich war eigentlich schon richtig auf den Frühling eingestellt. Draus wird glaub ich die nächste Zeit nicht mehr. :D
Ich weiß nicht, ob ihr es schon wusstet- falls nicht, wisst ihr es jetzt- aber ich habe einen YouTube-Kanal, auf Deich momentan des Öfteren aktiv bin. Vor einigen Wochen habe ich eine  Bookshelftour abgedreht und diese dann auch logischerweise hochgeladen. Da ich selber immer total neugierig bin, was bei anderen immer so im Regal steht, dachte ich mir, dass ich ja den Inhalt meiner Bücherregale mit euch teilen könnte.

Ich hoffe, es gefällt euch. :)

Liebste Grüße, Elli

Samstag, 18. Juli 2015

Bekenntnisse einer Bloggerin...

Hallo ihr alle!

Heute gibt's keine Rezension, Lesemonat oder was ich eben sonst hier so poste, sondern einige Bekenntnisse, im Bereich des Bloggen und der Bücher. Vielleicht kann  ich euch ja so zum Schmunzeln bringen :D

  • Ich habe kein einziges Harry- Potter Buch vollständig gelesen, sondern immer nur angefangen und dann abgebrochen (zu meiner Verteidigung: ich war 8& hatte Albträume davon)
  • Eine Zeit lang habe ich mehr Geld für Make-up ausgegeben, als für Bücher
  • Es gab sogar mal ein Zeit, da habe ich gar nicht gelesen (fragt mich nicht, wie das geht!)
  • Mit 12 war ich ein Hardcore-Twiglight-Fan: mein ganzes Zimmer war mit Postern tapeziert (und das meine ich wortwörtlich so; man hat die Wand nicht mehr gesehen)
  •  Aus diesem Grund habe ich den ersten Band um die 11 Mal gelesen.
  •  Wenn ich in den Urlaub fahre, nehme ich mehr Bücher mit als Klamotten.
  • Auch wenn ich in der Öffentlichkeit lese, lache ich laut, heule oder lasse wüste Beschimpfungen los und ernte deswegen ab und zu verwunderte Blicke.
  • Ich bin eigentlich absolut untalentiert im Schreiben von Rezensionen.

 
  • Mir hat die Verfilmung von »Rubinrot« kein bisschen gefallen, ich fand sie einfach schrecklich.
  • Ich hasse Schullektüren, egal welcher Art (das Einzige, was mir gefallen hat, das aber auch erst im Nachhinein ist »Kabale und Liebe«)
  • Auch mit meinen 18 Jahren bin ich ein RIESIGER Fan von »Hanni&Nanni« und »Dolly«.
  • Wenn es irgendeinen Hype um ein Buch gibt, bin ich sehr abgeneigt es zu lesen (wobei ich es dann doch tue, da ich neugierig bin^^)
  • Ich werde total aggressiv wenn ein Buch verfilmt wird und alle nur darüber reden wie toll der Film war ohne je das Buch gelesen zu haben (bzw. es nicht mal vorhaben!)
  • Es passiert des Öfteren, dass ich um die 2-3 Stunden im Hugendubel verbringe...

Ich hoffe dieser etwas anders Post hat euch gefallen! Was sind so euere »M
acken« /Eigenarten die Bücher betreffen?

Liebste Grüße,
Elli


Quelle Bilder: weheartit

Montag, 15. Juni 2015

Ein Jahr »Bücherkind«...

Hallo ihr alle!

Diesen Post schreibe ich mehr oder weniger geplant, um ehrlich zu sein ziemlich spontan, denn ich habe festgestellt, dass mein Blog nun ein Jahr alt ist!

Ich kann es echt nicht glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Seit ich diesen Blog führe , bin ich wieder viel mehr up-to-date was Bücher betrifft. Zudem sind wir fast 40 Menschen, was mich wahnsinnig glücklich macht, denn es freut mich einfach, das andere dieselbe Leidenschaft- in dem Fall das Lesen- mit mir teilen und Interesse an dem haben, was ich hier so schreibe!

 

Ich überlege nun auch, meinen Blog etwas anders zu gestalten, weil ich mit dem Design nicht mehr so ganz zufrieden bin, wie ich es mal war. Doch ich weiß nicht wirklich wie, oder was ich verändern soll...Habt ihr irgendwelche Vorschläge? Letztens habe ich versucht die Standardschriftart zu ändern, doch dann hat es leider alles TOTAL verzogen...
Naja, egal, vielleicht fällt mir ja in einer kreativen Hochphase was ein!
Falls ihr Lust habt was von mir zu lesen schaut einfach mal hier (Fanfiktion) vorbei. Ich habe dort zwar länger nichts mehr hoch geladen, aber da ich ja nun ganz viel Zeit habe, kann sich ja das noch ändern!

Auf jeden Fall danke ich euch für eure lieben Kommentare und einfach, dass ihr ein Teil von diesem  Blog und somit meinem Hobby seid& ich freue mich schon auf die nächsten Jahre mit euch!

In diesem Sinne,
eure Elli

 


Quelle Bilder: