Posts mit dem Label blanvalet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label blanvalet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 12. Oktober 2019

Girl on the train (Paula Hawkins)

Girl on the train (Paula Hawkins)
464 Seiten | € 9,99 [D] | Taschenbuch | 4,5 Herzchen
Verlag (Blanvalet) | amazon
INHALT
Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht. Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Royal Dream (Geneva Lee)

Royal Dream (Geneva Lee)
352 Seiten | € 12,99 [D] | broschiert | 1,5+ Herzchen
Band vier von sieben
Verlag (blanvalet) | amazon
INHALT
Belle Stuarts Leben liegt in Trümmern. Ihr Verlobter hat sie betrogen, ihre Hochzeit ist abgeblasen, und Belle braucht dringend einen Job. Aber wer stellt schon eine Oxford-Absolventin ein, die nichts vorzuweisen hat als die Planung einer Hochzeit, die nie stattfinden wird? Belles letzte Chance ist die Stelle als persönliche Assistentin von Smith Price. Der Londoner Anwalt ist unerhört erfolgreich, unerträglich arrogant und unglaublich sexy – und er verlangt ständige Bereitschaft ... Belle spürt sofort, dass dieser Mann Gefahr bedeutet, dass sie sich von ihm fernhalten sollte, aber ist sie stark genug, um sich seiner dunklen Anziehungskraft zu entziehen? 

DER ERSTE SATZ
Die Westminster Bridge verlor sich im konturlosen Dunst der Nebelschwaden, die über der Themse hingen.

MEINE MEINUNG
Ich hatte viel über die Royal-Reihe gehört und da ich mich an verschiedensten Genres probieren möchte, so habe ich aufgrund Ermangelung einer anderen Lektüre zu diesem Buch gegriffen. Vorweg sei gesagt, dass man nicht unbedingt die ersten drei Bände gelesen haben muss, um diesen zu verstehen, wobei die Vorgänger mit Sicherheit einiges an Zusatzinfo, vor allem bezüglich der Charaktere, liefern.
Zu Beginn war ich doch recht angetan. Der lockere, leicht verständliche Schreibstil gefiel mir und auch diverse Elemente, die mich an Fifty-Shades erinnerten, haben mir gefallen. Belle ist eine taffe Protagonistin, die sich ungern etwas vorschreiben lässt. Sie besitzt viel Durchsetzungsvermögen und ist ehrgeizig. Soweit so gut.
Nun, als sie auf Smith trifft geht es rapide bergab. Warum lassen sich Frauen in sämtlichen Romanen von einem Mann zu einem (sexuellen) Objekt degradieren und werden nur auf ihre Äußerlichkeiten reduziert? Die Art, wie Smith von Belle denkt, hat mich nicht nur wütend gemacht, sondern mich auch angewidert. Derart würdelos und entschuldigt den Ausdruck, schwanzgesteuert. Was mich gleich zum nächsten Punkt führt: Die Sexszenen. Okay, es war zum Teil derart absurd (zumindest für mich), wie die beiden sich Lust bereiten, aber was mich noch viel mehr gestört hat, war die derbe Sprache, sowie die Tatsache, dass für die Geschlechtsorgane alle möglichen Formulierungen verwendet wurden, nur nicht die nahe stehenden. Ich kam mir vor, wie in einem schmutzigen Porno, den ich am liebsten abgeschaltete hätte.
Des Weiteren hat mir eine Handlung gefehlt. Richtige Handlung, nicht nur Sex. Zu Beginn glaubte ich, dass sich erst die Spannung zwischen den beiden Protagonisten aufbauen müsste, da beide sich einig waren, nichts miteinander anzufangen. Und keine zwei Seiten später haben sie ein hemmungsloses, wildes Techtelmechtel, ohne ihre vorherige Einstellung in Frage zu stellen. Wirklich?
Zugute halten muss ich der Autorin aber, dass man mühelos über die Seiten fliegt und es keinerlei Längen gab.

FAZIT
Zu wenig Handlung, schmutziger Sex und ein mieser Kerl, der angeblich sexy sein soll. Dieses Buch hat mich zwar nicht wirklich enttäuscht, da ich keine Erwartungshaltung hatte, jedoch hat es mir auch nicht gefallen, als dass ich es weiterempfehlen würde. Dabei kann die Autorin flüssig schreiben und kann, so glaube ich deutlich mehr. Schade!
1,5 / 5 Herzchen

Mittwoch, 27. Januar 2016

Bis in die Ewigkeit (Meg Cabot, Lauren Myracle, Kim Harrison, Michele Jaffe, Stephenie Meyer)



Titel: Bis in die Ewigkeit
Autor: Meg Cabot, Lauren Myracle, Kim Harrison, Michele Jaffe, Stephenie Meyer
Preis: € 8,95 [D]
Einband:  Taschenbuch
Seitenanzahl: 320
Verlag: Blanvalet
Reihe: -
Altersempfehlung: -
Meine Wertung: 2 Herzchen
Kaufen?    amazon | Verlag




Inhalt 
Wenn ein Vampir ein Date mit Deiner besten Freundin hat … Wenn Dein toter Freund zum Abschlussball zurückkehrt … Wenn Du stirbst und doch ein neues Leben beginnst … Wenn Dich jemand für ein absurd hohes Kopfgeld ermorden will … Wenn ein Dämon auf Deiner Party Zwietracht sät … … dann ist das die wichtigste Nacht Deines Lebens!

Meine Meinung 
In diesem Buch gibt es fünf Kurzgeschichten von durchaus bekannten Autorinnen. Alle Geschichten drehen sich um das Übernatürliche- seien es Vampire, Dämonen, Engel oder Flüche. Das Cover ist ganz schön, einfach mit einer pinken (!!!) Rose. Meine Erwartungen an das Buch wurden leider nicht wirklich erfüllt. Warum, werde ich jetzt an den einzelnen Kurzgeschichten erläutern.

Terminatoms Tochter (Meg Cabot): Hier geht es um Rache und den Sohn Dracula, sprich Vampire. Der Ansatz dieser Geschichte hat mir durchaus gut gefallen, da ich ja im Allgemeinen total auf Vampire und so stehe. Doch nun das große aber. das End war einfach nur platt, offen und irgendwie enttäuschend, da die Geschichte echt gut angefangen hatte und ein paar Seiten mehr hätten dem ganze wirklich keinen großen Abbruch getan.

Das Anstecksträußchen (Lauren Myracle):  In dieser Kurzgeschichte geht es um Wünsche bzw. Flüche und deren Folgen. Ich hatte echt Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden, da man einfach in die Handlung hineingeworfen wurde und man keine wirklichen Anhaltspunkte hatte. Was mich aber am meisten gestört hat, war diese naive, dumme und sehr egoistische Protagonistin. An sich wäre die Idee hinter dem Ganzen total cool gewesen, doch die Umsetzung war einfach nicht gut. Was mich aber recht aufgeregt hat, war, dass die Geschichte einfach aufgehört hat, bzw. platt beendet worden ist, obwohl man es durchaus interessant, spannend und gruselig hätte gestalten können.

Madison Avery und der übereifrige Schnitter (Kim Harrison): Es beginnt mit einem Abschlussball und endet mit dem Tod. An sich war hier die Ausführung des ganzen viel besser als an bei den Geschichten zuvor und auch die Protagonistin war eigentlich ganz cool, jedoch hat das Ganze zum Ende hin stark abgenommen. Hier hat man so viel Potenzial verschenkt und es ist meiner Meinung nach sogar etwas ins Lächerliche abgedriftet, weil die Autorin versucht hat etwas »Neues zur kreieren, was aber einfach zu viel des guten gewesen ist.

Küsschen, Küsschen (Michele Jaffe): Auch wenn ich meine Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte hineinzufinden, da es etwas gedauert hat, bis der Stein ins Rollen gekommen ist, muss ich sagen, dass sie ein kleiner Lichtblick nach all diesen eher nicht so spannenden Erzählungen gewesen ist. Vor allem die Fähigkeiten der Protagonistin waren richtig cool: übernatürliche Stärke und geschärfte Sinne. Auch die Handlung war ganz in Ordnung, auch wenn sie noch Ecken und Kanten hatten, doch die Grundidee war echt cool. Ebenfalls war hier Spannung vorhanden und eine unvorhersehbare Wendung.

Die Hölle auf Erden (Stephenie Meyer): Diese Kurzgeschichte war mein absoluter Favorit (wobei es ja auch kein Kunstwerk gewesen ist, die vorherigen zu übertrumpfen). Auch hier spielt die Handlung auf meinem Abschlussball und wird aus zwei Perspektiven erzählt und zwar aus der Sicht von Gut und Böse, wobei ich letzteres lieber gelesen habe, weil der Bösewicht, eine Dämonin, wirklich total cool war, richtig böse und fies, so wie es sich gehört. Der Gute, ein Engel war etwas platt und oberflächlich gestaltet, aber nun gut, das Außenrum (also das Chaos) war durchaus interessant zu lesen. Auch hier hat die Geschichte leider wieder abrupt geendet, jedoch ist hier die Umsetzung der Grundidee am Besten umgesetzt worden.

Fazit
Dieses Buch hat mir leider nicht gefallen, da das Potenzial der Geschichten einfach überhaupt nicht ausgeschöpft wurde. Schade!

2/5 Herzchen

Montag, 14. Juli 2014

Endless (Meg Cabot)

Meena Harper, die Frau mit der Gabe, den Tod anderer vorherzusehen, steckt in Schwierigkeiten! Nicht nur hat sie gerade ihren Exfreund David mit einem Holzpfahl durchbohrt, nein, dann taucht auch noch Lucien auf, seines Zeichens Sohn des Dracula. Und wie der sichtlich entkräftete Vampir ihr gesteht, noch immer voller Gefühle für sie. Das gibt natürlich Probleme, denn Meena ist inzwischen Mitglied der Geheimen Garde, einer Organisation, die alles Vampirische vehement bekämpft …

Kaufen?    amazon | Verlag








Cover
Schön wie eh und je. Obwohl das Cover kein bisschen zum Inhalt des Buches passt, finde ich es sehr schön.

Meinung
Da der erste Band »eternity« mir gut gefallen hatte, war es natürlich klar, dass ich den zweiten Teil auch lesen muss. Schon gleich zu Beginn trifft Meena auf einen Vampir- nämlich auf David, ihren Exfreund. Und dann beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen: Jon erfindet eine Waffe gegen Vampire, in der Hoffnung so in die Geheime Garde aufgenommen zu werden, Alaric trifft auf einen alten Bekannten oder eher Erzfeind und Lucien hängt immer noch an Meena und versucht aber mithilfe böser Mächte seine dämonische Seite zu wecken. Wie auch im ersten Band gibt es Perspektivenwechsel (3. Person, personal), sodass man Einblick ein die verschiedenen Situationen der Charaktere bekommt.  Es kommt leider nie wirklich Spannung auf, selbst am Ende, an dem es eine überraschende Erkenntnis gibt.

Fazit
Obwohl ich etwas enttäuscht vom Ende war ist dieses Buch dennoch lesenswert, vor allem für Vampirfans!

3,5-4/5 Punkten

Freitag, 20. Juni 2014

Eternity (Meg Cabot)

Genervt von Vampiren? Meena Harper ist es! Jetzt soll sie auch noch einen in ihre umjubelte Soap Eternity hineinschreiben. Und es wird nicht besser: Während eines nächtlichen Spaziergangs wird Meena von einer Horde Fledermäuse attackiert, und nur das beherzte Eingreifen eines sehr sexy Fremden verhindert Schlimmeres. Dann steht plötzlich auch noch ein Mann in ihrer Wohnung, der behauptet, Vampirjäger zu sein. Und all das in New York City?

Kaufen?   amazon | Verlag









Cover
Ganz ehrlich, ich LIEBE solche Cover, auf welchen irgendwelche wunderschöne Kleider abgebildet sind. Es gibt im Prinzip keine Verbindung zwischen Cover Buch/Inhalt, dennoch gefällt mir das Cover,weil ich ein Mädchen bin :D

Meinung
Meg Cabot ist für ihren flotten,lockeren und witzigen Schreibstil bekannt. Bei diesem Buch musste ich zwar nicht so oft lachen, aber das tat dem Ganzen überhaupt keinen Abbruch. Mit dem Lesen kommt man schnell voran und es gibt auch einige Nebencharaktere, die ich persönlich sehr ins Herz geschlossen habe, beispielsweise Meenas schräge Nachbarn. Auch die Gedanken der Protagonistin sind nachvollziehbar und die Parallelen zu bestimmten aktuellen Dingen (z.B hier der Vampir-Hype) haben mich des öfteren zum Schmunzeln gebracht. Der Plot ist nicht allzu vorhersehbar, sodass es spannend bleibt. Das Einzige was mich gestört hat, worüber ich aber hinwegsehen kann, ist, dass es etwas länger gedauert hat, bis die Haupthandlung beginnt.

Fazit
Dieses Buch hat mir gefallen und deswegen werde ich auf jeden Fall den zweiten Band auch lesen!

4/5 Punkten